Clara Néville + 1. Teil Ellisa Lauper
Clara Néville + 1. Teil Ellisa Lauper
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Nach vier von den Medien (Fip Radio, FrancoFans, Ici...) gefeierten EPs lädt die Autorin, Komponistin und Interpretin Clara Néville Sie ein, die Veröffentlichung ihres neuen Albums Liaisons in La Dame de Canton zu feiern.<p> Für dieses Album arbeitete sie mit dem Produzenten Mehdi Parisot (Ben Mazué, Charlie Winston, Emilie Simon u. a.) zusammen, der ihren Songs einen neuen, groovigeren Sound und mehr kreative Freiheit verlieh. Auf der Bühne wird sie von ihren Musikern und Co-Komponisten Julien Varigault (Gitarre) und Colin Faverjon (Keyboards, Violine) begleitet.<br><br> Clara Néville schreibt und singt französischsprachige Popmusik, die leuchtend, poetisch und tief empfunden ist. Ihre Lieder erkunden Liebe, Freiheit, gesellschaftliche Themen und Sehnsucht mit einer Energie, die gleichermaßen gemeinschaftlich und intim ist. Ihre Stimme ist kraftvoll und einzigartig. Manchmal erinnert sie mit ihrer Freiheit und Leidenschaft an Catherine Ringer, mit ihrer eingängigen Popmusik und emotionalen Präzision an Camélia Jordana. Doch Clara Néville geht ihren eigenen Weg: ein organisches, lebendiges französisches Chanson, verwurzelt in Rhythmus und Text. Auf der Bühne kultiviert sie eine großzügige und instinktive Präsenz: einen Raum für Austausch, Freude und Emotionen.<br><br><br> Teil 1: Elissa Lauper<br><br> Elissa Lauper, schweizerisch-japanischer Abstammung, studierte Geisteswissenschaften an der Universität Nizza. Ihre Neugier für die Dynamik des Herzens und der Emotionen prägt heute ihr Schreiben und ihre Melodien. Im Mai 2020, mitten im Lockdown, rief sie „Les Notes d'Elissa“ (Elissas Notizen) ins Leben, ein Projekt auf Instagram, in dem sie intime Texte wie in einem poetischen Tagebuch teilt.<br><br> Die Reaktion des Publikums war überwältigend: Ihre Worte wurden zu Liedern, einer Mischung aus Folk und Pop, getragen von ihrer sanften und strahlenden Stimme. Sie trat im Vorprogramm von Künstlern wie Benjamin Biolay, Coeur de Pirate und Véronique Sanson auf. Entdeckt von Julian Lennon, dem Sohn von John Lennon, schrieb und interpretierte sie mit ihm gemeinsam den Song „Gaia“, der auf seinem Album „Jude“ erschien. Diese Zusammenarbeit wurde von der internationalen Presse (Rolling Stone, Grammy Awards Magazine, Rock & Folk u. a.) hoch gelobt.<br><br> 2025 veröffentlichte Elissa ihre erste EP „Les Notes d'Elissa“, eine Mischung aus Sanftheit und Introspektion, gesungen und gesprochen, gefolgt von der Single „Mon Coeur Brisé“ mit ihrem poppigeren Elektro-Einschlag. Ihre Musik ist aufrichtig, bewegt sich zwischen Leichtigkeit und Zerbrechlichkeit und ist getrieben von der Suche nach Verbundenheit und echten Gefühlen.</p>
